Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen

Rezeptbuch für gesundes und innovatives Arbeiten im Gastgewerbe

Impulse für moderne Personalarbeit im Demografischen Wandel


Zu arbeiten, wenn andere Menschen frei haben, ist für viele nicht attraktiv. Und nicht sofort Jamie Oliver werden zu können, enttäuscht manche Auszubildende. Die sinkenden Zahlen Auszubildender im Gastgewerbe und die hohen Abbruchquoten verdeutlichen dieses Problem. Die gute Nachricht ist: Es gibt auch Ideen, wie die Zufriedenheit von Auszubildenden erhöht werden kann, um sie im Betrieb zu halten. Und es gibt Möglichkeiten, den Jugendlichen einen guten Start in ihr Berufsleben zu verschaffen.


"Wer nichts wird, wird Wirt" heißt es immer so schön. Diese Redensart gaukelt einem gerne vor, dass Gründen im Gastgewerbe das Leichteste auf der Welt sei. Doch wer sich erfolgreich eine Existenz aufbauen möchte oder plant, einen (Familien-)Betrieb zu übernehmen, der hat vieles zu beachten. Packen Sie es von Beginn an richtig an und denken Sie auch langfristig – an Ihre Gesundheit.


Ideen sind das Salz in der Suppe: Wer ein Unternehmen führt, darf sich nicht ausruhen. Im Gastgewerbe sind neue Ideen gefragt, um in neue Märkte vorzustoßen – oder einfach nur, um sich neu zu erfinden, das bewährte Angebot anders zu verpacken und so die Existenz zu sichern. Innovation erhöht die Kundenbindung: Wer antizipiert, was der Kunde sich wünscht, ist klar im Vorteil. Service-Innovationen und Service-Entwicklungen gehen häufig Hand in Hand. Ein goldenes Rezept für alle gibt es nicht!


Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

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